Letzte Neuigkeiten

Rückblick auf 2021

Viel los war in den vergangenen Monaten. Nicht nur aber auch in der Hasselbachschule. Da kam das vielleicht Wichtigste zu kurz. Zumindest auf unserer Webseite, die von Corona und den sich immer wieder ändernden Maßnahmen beherrscht wurde. Doch es gab auch die ...

Neuigkeit vom 31. Dezember 2021Hinterlasse einen Kommentarweitere Neuigkeiten

Schul- und Unterrichtsbetrieb nach den Weihnachtsferien

Schreiben des hessischen Kultusministers vom 20. Dezember 2021
an alle Eltern und alle volljährigen Schülerinnen und Schüler

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

vor dem Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel möchte ich allen Schülerinnen, Schülern und Eltern für das verantwortungsvolle Einhalten der Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen an unseren Schulen danken. Durch das umsichtige Verhalten der gesamten Schulgemeinden kann seit Schuljahresbeginn in allen Schulformen und Jahrgangsstufen landesweit Präsenzunterricht stattfinden. Diese Rückkehr zu mehr schulischer Normalität ist von zentraler Bedeutung, um den Lernstand der Kinder und Jugendlichen zu fördern und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Schulen sind nach wie vor keine Treiber der Pandemie. Mit dem Einhalten der bewährten Hygienemaßnahmen, Maskentragen, Testungen und Lüften erreichen wir ein hohes Maß an Sicherheit. Zu einem möglichst sicheren Schulbetrieb tragen auch die sehr hohe Impfbereitschaft der hessischen Lehrkräfte von rund 95 Prozent und die Impfangebote für Lehrkräfte sowie für die Schülerinnen und Schüler bei.

Die aktuell für den Schulbetrieb geltenden Maßnahmen wollen und müssen wir nach dem derzeitigen Stand der Planungen auch nach den Weihnachtsferien fortsetzen. Bitte richten Sie sich darauf ein, dass wir nach den Weihnachtsferien voraussichtlich mit denselben Regelungen in den Schulalltag starten werden, wie Sie sie aktuell vor den Weihnachtsferien bereits kennengelernt und eingeübt haben. Das bedeutet für den Schul- und Unterrichtsbetrieb ab Montag, den 10. Januar 2022, nach aktuellem Planungsstand:

  • Es wird grundsätzlich eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz bis auf Weiteres bestehen bleiben.
  • Schülerinnen und Schüler, die weder geimpft noch genesen sind, müssen für die Teilnahme am Präsenzunterricht dreimal pro Woche einen negativen Testnachweis erbringen, wobei die Testung am Beginn jedes Schultags nicht länger als 48 Stunden zurückliegen darf (Ausnahme: 14 Tage tägliche Testpflicht bei einem positiv bestätigten PCR-Test in der Klasse/Lerngruppe).
  • Auch geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler erhalten mindestens einmal pro Woche ein Testangebot in der Schule.

In unveränderter Weise werden auch nach den Weihnachtsferien die Gesundheitsämter unabhängig von den in diesem Schreiben dargelegten landesweiten Regelungen je nach Entwicklung der pandemischen Lage vor Ort regionale oder schulbezogene Maßnahmen in Abstimmung mit den Schulträgern und den Staatlichen Schulämtern anordnen können.

Aktuell ist eine weitere Auflage des Testheftes in Vorbereitung, die Schülerinnen und Schüler im neuen Jahr erhalten können.

Während der Corona-Pandemie ist noch einmal besonders deutlich geworden, wie wichtig regelmäßige und leicht zugängliche Informationen sind. Über unser neues Newsletter-Angebot „Schule aktuell für Eltern“ werden Sie einfach und übersichtlich über aktuelle Ereignisse und längerfristige bildungspolitische Projekte informiert. Bitte melden Sie sich bei Interesse gern auf der Internetseite des Kultusministeriums unter https://kultusministerium.hessen.de/newsletter an.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest, eine erholsame Zeit und ein gesundes neues Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. R. Alexander Lorz

Schreiben des Ministers als PDF öffnen

Elternbrief des Landes Hessen:
Impfung gegen COVID-19 von Kindern ab fünf Jahren

Schreiben des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration vom 10. Dezember 2021

Liebe Eltern,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass der Bund die ersten COVID-19-Impfdosen speziell für Kinder zwischen fünf und elf Jahren in Kürze auch nach Hessen liefert. Mit diesem Brief informieren wir Sie deshalb über die Impfmöglichkeiten für Ihre Kinder.

Welcher Impfstoff kommt zur Anwendung?

Bei dem ersten nun verfügbaren Impfstoff für Kinder zwischen fünf und elf Jahren handelt es sich um den von BioNTech, dessen Dosierung speziell für diese Altersgruppe angepasst wurde. Zur Anwendung kommt also der bekannte Impfstoff in geringerer Konzentration.

Dieser Kinderimpfstoff wurde von der Europäischen Kommission nach Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) Ende November zugelassen. Die Lieferung an die EU-Mitgliedstaaten und die anschließende Belieferung der Apotheken soll laut Bundesgesundheitsministerium ab dem 13. Dezember beginnen.

Für welche Kinder wird die Impfung empfohlen?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat am 9. Dezember angekündigt, ihre Impfempfehlung unter Einbeziehung der Altersgruppe fünf bis elf Jahre zu aktualisieren. Demnach wird die Impfung für Kinder mit besonderen Risikofaktoren empfohlen. Zu diesen Faktoren zählen insbesondere erhebliches Übergewicht, angeborene oder erworbene Immunschwäche, Herzfehler oder Lungenerkrankungen mit erheblich eingeschränkter Lungenfunktion, schweres oder unkontrolliertes Asthma, chronische Nierenerkrankungen, chronische neurologische oder neuromuskuläre Erkrankungen, schwerer Diabetes, schwere Herzinsuffizienz und schwere pulmonale Hypertonie, Trisomie 21 sowie Tumorerkrankungen und maligne hämatologische Erkrankungen.

Zusätzlich wird die Impfung fünf- bis elfjährigen Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht geimpft werden können oder bei denen der begründete Verdacht besteht, dass die Impfung nicht zu einem ausreichenden Schutz führt.

Kinder, die weder selbst zu einer Risikogruppe gehören noch Angehörige mit Risikofaktoren haben, können die Impfung auf Wunsch der Eltern und individueller Risikoakzeptanz nach einem ärztlichen Aufklärungsgespräch ebenfalls in Anspruch nehmen. Dabei gilt es jedoch zunächst, vorrangig die besonders schutzbedürftigen Kinder zu versorgen.

Dr. Ralf Moebus, Landesvorsitzender des Bundesverbands der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ): „Die Kinderärzt*innen werden der Empfehlung der STIKO folgen und zunächst die kleinen Patient*innen mit Risikofaktoren für einen schweren Krankheitsverlauf und solche, deren Familienmitglieder ein besonderes Krankheitsrisiko haben, impfen.“ Die Kinderärzt*innen werden auf diese Patient*innen mit besonderen Risiken zugehen. Sie sollen als Erste die Möglichkeit einer Impfung erhalten. Man bitte daher um Verständnis, dass für Kinder ohne Priorisierungsgrund möglicherweise nicht gleich zu Beginn ein Termin verfügbar ist. Ab Januar werden voraussichtlich für alle impfwilligen Familien sukzessive genug Impfdosen für die erste Immunisierung der Kinder zur Verfügung stehen.

Wie wird geimpft?

Die STIKO empfiehlt eine Impfung mit zwei Dosen des BioNTech-Impfstoffs in der Dosierung für Kinder im Abstand von drei bis sechs Wochen.

Fünf- bis elfjährige Kinder mit einer der genannten Vorerkrankungen, die bereits eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen eine Impfstoffdosis im Abstand von etwa sechs Monaten zur SARS-CoV-2-Infektion erhalten.

Kinder ohne Vorerkrankungen, die bereits eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen nach Einschätzung der STIKO vorerst nicht geimpft werden.

Welche Risiken bestehen?

Derzeit besteht für fünf bis elf Jahre alte Kinder ohne Vorerkrankungen nur ein geringes Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung, Hospitalisierung und Intensivbehandlung. Die meisten Infektionen verlaufen ohne Symptome. In Deutschland sind im gesamten bisherigen Pandemieverlauf bei gesunden Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren keine COVID-19-bedingten Todesfälle aufgetreten.

In den Zulassungsstudien für den Impfstoff der Fünf- bis Elfjährigen sind keine schwerwiegenden Nebenwirkungen aufgetreten. Weil die Impfungen für diese Altersgruppe jedoch weltweit erst seit kurzem erfolgen, besteht bislang nur eine eingeschränkte Datenlage. Vor diesem Hintergrund und aufgrund der bei Kindern in aller Regel milden Krankheitsverläufe hat die STIKO die Impfung noch nicht allgemein empfohlen. Sobald weitere Daten zur Sicherheit des Impfstoffs für diese Altersgruppe oder andere relevante Erkenntnisse vorliegen, wird die STIKO diese prüfen und die Empfehlung ggf. anpassen.

Nähere Informationen zur Empfehlung der STIKO finden Sie unter: https://hessenlink.de/Yf7qtK24Ph

Wo kann man Impfangebote wahrnehmen?

Das Rückgrat der Impfversorgung dieser Altersgruppe bilden gemäß der Impfstrategie der hessischen Impfallianz die Kinderarztpraxen. Die Kinderärzt*innen werden aktiv auf ihre Risikopatienten zugehen und zunächst Impftermine für Kinder mit Vorerkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem reservieren. Dies gilt auch für Kinder, deren nächste Familienangehörige aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst geimpft werden können und für die eine Corona-Infektion besonders gefährlich wäre. Wir empfehlen Eltern von Kindern mit Vorerkrankungen, sich mit ihrem Kinderarzt bzw. ihrer Kinderärztin oder ihrem behandelnden Arzt bzw. Ärztin auszutauschen.

In zahlreichen Städten und Landkreisen werden neben den Arztpraxen auch Impfangebote der Gesundheitsämter unterbreitet. Zudem bereiten mehrere Kinderkliniken Impfangebote für die Altersgruppe fünf bis elf Jahre vor.
Eine Übersicht finden Sie unter https://soziales.hessen.de/Corona/Coronaimpfung/Stationaere-Impfangebote.

Bitte informieren Sie sich auch gezielt auf den dort verlinkten Seiten der Landkreise und kreisfreien Städte nach aktuellen Angeboten für Kinder, z.B. Familien-Impftage.

Selbstverständlich bleiben auch Impfungen älterer Kinder und Jugendlicher ab zwölf Jahren sowie Erwachsener im bekannten Rahmen möglich, diese sind allgemein von der STIKO empfohlen.

Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute!

Kai Klose

Elternbrief als PDF öffnen

An alle Schulleiterinnen und Schulleiter
an den öffentlichen Schulen in Hessen

Schreiben des Hessischen Kultusministeriums vom 9. November 2021

Aktuelle Informationen zum Schul- und Unterrichtsbetrieb ab Donnerstag, dem 11. November 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Schulleiterinnen, liebe Schulleiter,

in Ergänzung zum Schreiben von Herrn Staatsminister Prof. Dr. Lorz vom vergangenen Donnerstag, dem 4. November 2021, teile ich Ihnen mit, dass die hessische Landesregierung aufgrund der aktuellen pandemischen Situation heute eine weitere Anpassung der Coronavirus-Schutzverordnung beschlossen hat, welche ab Donnerstag, dem 11. November 2021, gilt.

Für den Schulbereich bedeutet dies Folgendes:

Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige Personal müssen, wenn sie weder vollständig geimpft noch von einer COVID-19-Erkrankung genesen sind, auch künftig dreimal pro Woche statt, wie zuletzt beabsichtigt, nur zweimal pro Woche den Nachweis einer negativen Testung erbringen. Neu ist: Der Test darf in allen Fällen zu Beginn des Schul- oder Veranstaltungstages nicht älter sein als 48 Stunden. Für die laufende Unterrichtswoche ist es den Schulen freigestellt, bereits eine dritte Testung in der Schule anzubieten. Ab nächster Woche gilt der neue Testrhythmus verbindlich.

Lassen Sie mich an dieser Stelle noch eindringlich auf Folgendes hinweisen: Je mehr Menschen im Umfeld unserer Schülerinnen und Schüler geimpft sind, desto mehr sind diejenigen geschützt, die sich noch nicht impfen lassen können. Daher sollten sich alle, für die eine Impfung empfohlen wird, wenn immer möglich, impfen lassen. Diese dringende Empfehlung gilt genauso für die Lehrkräfte und das sonstige in Schule tätige Personal.

Abschließend darf ich Ihnen für Ihr großes Engagement und Ihr Verständnis für die erforderlichen flexiblen Anpassungen der Coronavirus-Schutzmaßnahmen danken und bitte Sie, diese Informationen an Ihre Schulgemeinde, einschließlich der Eltern, weiterzugeben.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
Tobias Petry
Abteilungsleiter Z

An alle Eltern und
alle volljährigen Schülerinnen und Schüler

Schreiben des Hessischen Kultusministeriums vom 4. November 2021

Aktuelle Informationen zum Schul- und Unterrichtsbetrieb ab dem 8. November 2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

auch dieses Mal hat sich unser Konzept der Präventionswochen nach den Herbstferien bewährt. Mein Dank gilt unseren Schülerinnen und Schülern, die alle Hygieneregeln im Schulalltag sorgfältig und konsequent einhalten.
Wie geplant, können wir ab Montag, dem 8. November, an den Schulen wieder so verfahren, wie dies bereits in der Zeit vor den Herbstferien der Fall war. Nachfolgend enthalten Sie die grundsätzlichen für Sie relevanten Informationen:

Präsenzunterricht
  • weiterhin in allen Schulformen und Jahrgangsstufen (Abmeldung vom Präsenzunterricht möglich, jedoch nicht für einzelne Tage, Fächer oder Veranstaltungen)
Maskenpflicht (medizinische Maske)
  • im Schulgebäude
  • nicht am Sitzplatz, im Schulsport oder im Freien
Testungen
  • weiterhin 2x wöchentlich in der Schule oder bei einer Teststelle
  • keine Testpflicht für vollständig geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler (Nachweis der Genesung auf sechs Monate befristet)
positiver Testnachweis eines Mitschülers/einer Mitschülerin
  • bis einschließlich dem 14. Tag nach der positiven Testung vor jedem Unterrichtstag tägliche Testung für die betroffenen Klassen und Lerngruppen sowie Maskenpflicht am Sitzplatz
  • neu: keine generelle Quarantäne für Sitznachbarinnen und Sitznachbarn
mehrtägige Schulfahrten
  • ab 2. Schulhalbjahr auch ins Ausland wieder erlaubt
  • aber keine Übernahme von Stornokosten durch das Land, keine Übernahme von Kosten aufgrund von Vorgaben im Zielgebiet (z. B. tägliche Testungen)
  • Empfehlung zum Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (insbesondere bei Abbruch der Schulfahrt aufgrund einer positiven Testung)

Bitte beachten Sie: Nach wie vor können die Gesundheitsämter je nach Entwicklung der pandemischen Lage vor Ort regionale oder schulbezogene Maßnahmen anordnen, z. B. eine örtliche oder zeitlich begrenzte Maskentragepflicht während des Unterrichts am Sitzplatz.
Das Impfen bleibt das entscheidende Mittel, damit wir die Pandemie hinter uns lassen können. Es beeindruckt mich sehr, dass immer mehr junge Menschen ab zwölf Jahren hierzu einen wichtigen Beitrag leisten und sich impfen lassen. Die Kinder- und Jugendärzte beraten Sie dazu gerne.

Sollten Änderungen des Schul- und Unterrichtsbetriebs aufgrund der Corona-Lage notwendig sein, werden wir Sie natürlich sobald als möglich informieren. Ihnen und Ihren Familien wünsche ich weiterhin alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. R. Alexander Lorz

Informationen betreffend Corona
Dokumente zum Thema Corona
Unterstützung für Eltern in "Corona-Zeiten"
Neues und Vergangenes zum Thema Corona

Schulleben

Eine Schulgemeinde lebt mit und von allen Beteiligten. Und das Ziel aller Beteiligten ist es, jedes Kind zu fordern, zu fördern, zu stärken und jedem Kind eine schöne Grundschulzeit zu gestalten. Dies verdeutlicht auch unser Lied, das unser Schulleben schon Jahre begleitet:

Unser Schullied

120 Jahre Schulgeschichte

in historischem Gemäuer

Die Hasselbachschule Habitzheim gehört mit circa 60 Schülerinnen und Schülern und 6 Lehrerinnen zu einer der kleinsten Schulen in Hessen. Das jahrhundertalte Gebäude und die über 120-jährige Schulgeschichte prägen das Schulleben zwischen Tradition und Moderne. Jeden Tag hauchen die Kinderstimmen und -schritte dem historischen Gemäuer neues Leben ein.

Unsere Schule